WALDVIERTLER CROSSLAUFSERIE 2020

15. Oktober 2020

LC Waldviertel mit Crosslaufserie zurück zu den Wurzeln

Mit weniger Aufwand will Crosslaufserie ab 31. Oktober den durch Corona ausgedünnten Laufkalender noch etwas füllen.

Die heurige Auflage des Waldviertler Laufcups musste nach und nach wegen der Covid-19-Pandemie zu Grabe getragen werden. Mit der Crosslaufserie wagt der LC Waldviertel nun aber einen neuerlichen Anlauf, doch noch etwas Bewegung in den Laufkalender zu bringen.

„Bei den Crossläufen ist weniger Risiko dabei – aus Covid-19-Sicht und in finanzieller Hinsicht“, sagt LC-Waldviertel-Obmann Michael Schiffer. „Es wird keine großen Probleme geben, die sechs Termine durchzuführen. Aber natürlich ist auch ein bisschen Unsicherheit da: Was spielt sich in der Szene ab?“

Um das Risiko gering zu halten, wird auf die Corona-Auflagen geachtet. „Nicht übertrieben, aber sinnvoll und gesetzeskonform“, betont Schiffer. Die Nachwuchsbewerbe fielen zum Opfer. „Im Nachwuchsbereich kommst du leichter in Situationen, die nicht so einfach zu überblicken sind.“

Generell wird die Crosslaufserie heuer etwas zurück zu ihren Wurzeln kehren. „Ein Wettkampfangebot im Winter, in der freien Natur, ohne Riesenaufwand“, erklärt Schiffer. „Davon haben sich die Crossläufe über die Jahre eh nie weit entfernt.“

Los geht‘s am 31. Oktober in der Wiege des Waldviertler Crosslaufs in Schwarzenau. Der Crosslauf durch die Gmünder Blockheide gibt ein Comeback als Ersatz für den Silvesterlauf (siehe oben). Ebenfalls neuerlich im Kalender ist der Crosslauf durch Naturpark Geras.

WALDVIERTLER CROSSLAUFSERIE 2020

Startzeit: immer 14.30 Uhr

Teilnehmerlimit: 100

Startmodus: je nach aktueller Coronalage, geplant sind normale Gruppenstarts

Termine:

31. Oktober: Schwarzenau (Crosslauf beim Brühlteich)

21. November: Horn (Crosslauf am Kuhberg)

28. November: Zwettl (Crosslauf durchs Zwettltal)

5. Dezember: Geras (Crosslauf im Naturpark)

19. Dezember: Echsenbach (Crosslauf im Rieweiser Wald)

31. Dezember: Gmünd (Crosslauf in der Blockheide)

Von Maximilian Köpf (NÖN)